Reisen und arbeiten

Man kennt das: Man fährt in den Urlaub mit dem mulmigen Gefühl, dass der letzte Job noch nicht völlig abgeschlossen wurde. Oder der Kunde kann sich noch nicht hundertprozentig für eine Variante entscheiden und meldet sich gerade dann, wenn wir es uns mit einem Erfrischungsgetränk am Nordsee-Strand gemütlich gemacht haben. Wie kann man dem entgegensteuern und alle Parteien zufriedenstellen?

Digitale Nomaden an der Nordsee

Zum Glück leben wir im wundersamen Jahr 2020! Die Technik ist weit fortgeschritten und macht es uns einfach, zu arbeiten ohne im Büro zu sitzen. Digitale Nomaden haben es sich zum Ziel gemacht, dort zu arbeiten, wo sie gerade ihr Lager aufschlagen, das Büro ist quasi dort, wo das WLAN ist. Arbeiten, in der Sonne sitzen und noch die Zeit haben bei Spiele-Anbieter NetEnt vorbeizuschauen? Das geht, mit der individuell abgestimmten Technik. Schauen wir uns das Set-up an.

Wichtigstes Werkzeug für den digitalen Nomaden: Laptop und Handy oder Tablet. Mittlerweile perfekt synchronisiert, stellen sie schon so eine Art mobiles Büro dar. Gerade Handys haben heutzutage die Rechenpower, die sperrige Heim-PCs noch vor Jahren hatten, und in Verbindung mit den richtigen Organisations- und Office-Apps stellen sie ein mächtiges Werkzeug für unterwegs dar: Dank des integrierten Terminplaners hat man die Woche im Überblick, man kann Texte verfassen, sich per Skype in Konferenzen einklinken, soziale Plattformen mit Inhalten füttern. Die Handy-Kamera schießt knackige Fotos, mit denen wir Instagram, Facebook und Whatsapp befüttern können. Selbst Bildbearbeitung und Schnitt ist mittlerweile am Handy möglich, Profis greifen da aber eher auf den größeren Bildschirm eines Laptops oder Tablets zurück.

Ebenfalls praktisch und ein komplettes Grafik-Design-Büro in sich vereinend: Die fantastischen Tablet-Computer von Wacom. Gerade das Mobile Studio Pro vereint einen starken PC und die beinah unerschöpflichen Illustrations- und Grafikmöglichkeiten eines High-End-Tablets in seinem schlanken Leib. Mit Photoshop am Nordseestrand – was will man mehr?